Wie kann ich Aktiv werden? Eine Einleitung..

1.Wie willst du aktiv sein?

Willst du alleine, oder in der Gruppe agieren? Das Herz und die Energie der Bewegung speisen sich aus der Gemeinschaft und der Gemeinsamen Aktion. Gemeinsam können wir, im Geiste verbunden, am meisten erreichen. Gruppen findest du in fast jeder Stadt. Falls nicht, gründe selbst eine und solidarisiere dich mit anderen!

2.Material besorgen

Um aktiv zu werden benötigt man Materialien. Nicht nur auf akademischer Ebene führen wir unseren Kampf, sondern vor allem im öffentlichen Leben. Seien es Aufkleber, Flyer zum Verteilen, Sprühdosen, Farbe, Buttons, Memes, Banner, Flaggen oder Plakate. Bei uns kannst du dich mit dem Grundlegensten zum Solo- Aktivismus oder gemeinsamen Schaffen eindecken (das Sortiment füllt sich noch weiter ;) ).

3.Aktiv werden!

Nun ist es Zeit raus zu gehen und die freiheitliche Nachricht in die Welt zu tragen! Mache Aktionen mit Kameraden, hängt Banner auf, plakatiert, verteilt Flug- und Infoblätter! Alleine kannst du im Alltag nebenher Aufkleber verkleben und Antifa Hochburgen verschönern. Auch online und hinter den Kulissen in Form von Diskussionen, Planung, Aufbau von Infrastruktur und Stärkung der Bewegung gibt es viel zu tun. Pack an!

Weiterführend..

Ist der Einstieg geschafft, geht es daran, das beste für sich herauszuholen und sich ständig zu steigern. Wende herbeiführen zu wollen, heißt Körper und Geist vor allem für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und die Bewegung auf Vordermann zu bringen. Sei dir im Klaren darüber, für was du bei uns eintrittst und Handle nicht plump, nur weil es andere auch tun. Bilde dich, verbessere dich ständig und werde zur besten Version deiner selbst.

Geist

Den Geist auf Höchstform zu bringen ist aus Gründen wichtig, die mannigfaltig sind. Feinden unserer Rechte begegnet man im Alltag ständig und in diesen Zeiten immer öfter. Falsch auf unqualifizierte Kommentare Bemerkungen und Begegnungen zu antworten, heißt, den Mund zu halten und sich der aufkommenden Meinungsdiktatur zu unterwerfen. Nichts zu sagen ist, als würde man heimlich zustimmen. Kommunisten und Anhängern linksextremer Ideologien muss die Komfortabilität genommen werden, immer und überall nahezu ohne Widerspruch sagen zu können, was sie wollen. Dies bedeutet nicht, dass wir ihnen das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen sollten, sondern, dass es in unserer Pflicht steht die Grenzen ihrer Komfortzone einzuschränken und sie dann zu konfrontieren, wenn sie es am wenigsten erwarten.

Dazu musst du dir deiner Position gut bewusst sein und im klaren über die Gegenargumente, welche man dir an den Kopf zu werfen versuchen wird. Lerne deine Argumente auswendig, sodass du sie wie aus der Pistole geschossen wiederholen kannst und fange anschließend an, an deiner Rethorik zu arbeiten. Selbstbewusstes auftreten, aufrechte Körpersprache, lückenloses Reden, gut ausformulierte Gedankengänge und so weiter sind nicht nur auf der öffentlichen Bühne entscheidend, um eine Diskussion zu gewinnen, sondern ebenso nötig, um Freiheit und Rechtschaffenheit im Alltag zu verteidigen. Jeder gewonnene Diskurs, jedes neue Argument und jeder noch so kleine Erfolg pflanzt einen Samen in den Köpfen derer, die zuhören und eventuell auch derer, gegen die du argumentierst.

Der Mensch ist keine Wesenheit, die Entscheidungen und Einstellungen aufgrund von Rationalität trifft und wählt, sondern wegen der Emotionen, die sie empfindet. Dessen sind sich Kommunisten, Sozialisten und Populisten wohl bewusst und versuchen dich bei der noch so kleinsten Gelegenheit als "Rechten", Verachter der "Arbeiterklasse" oder gar Mörder zu framen. Oftmals haben diese Menschen es nie anders gelernt, als auf diese Art und Weise zu argumentieren, weshalb sie über die Jahre Experten darin geworden sind, aus Gegnern Teufel zu machen. Sei dir dessen bewusst und schlage sie mit ihren eigenen Waffen, wenn sie dich das nächste mal als mit emotional höchst geladenen Begrifflichkeiten bewerfen.


Körper

Körper und Geist bilden bekanntlich eine Einheit. Ohne das eine kann das andere nicht zu seiner Höchstform gelangen und Bestleistungen erreichen. Es ist also nicht nur in Belangen der Selbstverteidigung wichtig, seinen Körper auf Vordermann zu bringen, sondern ebenso, um im Geiste zu klarerem und überlegterem Handeln befähigt zu sein.

Wenn man Aktivismus betreibt, sollte man sich zu dem dennoch immer im Klaren sein, dass man damit auch feindseelig gesinnte Geister auf den Plan ruft und sich im ernstfall eventuell zu Verteidigen im Stande sein muss. Zwar stellen die meisten wohlstandsverkommenen Kommunisten und Antifas heutzutage und in den hieseigen Gefilden in der Regel keine wirkliche Gefahr für die meisten dar, doch ergibt es sich, dass durch die schiere Masse an Menschen, die diesen Ideologien angehören dennoch eine nominell relativ große Menge an potenziell gefährlichen Leuten existiert. Nicht nur zur generellen Steigerung der Leistungsfähigkeit ist es also wichtig, seinen Körper zu stählen, sondern ebenso der eigenen Sicherheit wegen.

Zudem wird das Bild der Bewegung nach außen ebenso maßgeblich durch diesen Faktor beeinflusst. Sebstbewusstsein, Entschlossenheit und Sicherheit überhaupt sind alles Stellschrauben, die durch körperliche Fitness verbessert werden.